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Entschädigungszahlung

Modellrechnungen zur Entschädigungshöhe

Wie viel Entschädigung muss den Wohnungskonzernen deren Wohnungen vergesellschaftet werden gezahlt werden? Diese Frage treibt viele um. Bereits in unserem Kurzgutachten haben wir festegstellt: Das ist eine politische Entscheidung! Sogar eine nominelle Entschädigung ist möglich!


Wir haben verschiedene Modelle durchgerechnet. Von der nominellen Entschädigung bis zum Zweckentschädigungsmodell. Letzteres beruht darauf, dass nicht mehr Entschädigung gezahlt werden darf, als notwendig ist. Voraussetzung ist, dass der Vergesellschaftungszweck erfüllt wird. Die Überführung der Wohnungen in die Gemeinwirtschaft, sodass sie für alle leistbar sind. Der Zweck der Vergesellschaftung setzt der Entschädigungshöhe enge Grenzen.

Mit verschiedenen Modellen kommen wir so auf eine Summe von 1,5 bis 2,4 Mrd, die vom Landeshaushalt direkt getragen werden müssten. Der Rest ist, wie allgemein üblich beim Erwerb von Immobilien, kreditfinianziert und wird über bezahlbare Mieten abbezahlt. Die gesamte Entschädigungssumme beläuft sich für 200.000 Wohnungen somit auf 7,3 bis 12 Mrd. Euro, exklusive der Möglichkeit der nominellen Entschädigung..

Details finden sich im angehängten PDF.

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Entschädigungsmodelle für die Vergesellschaftung von 200.000 Wohnungen
Ein Euro pro Wohnung oder 1,5 bis 2,4 Mrd müssten vom Landeshauhalt getragen werden. Die Entscheidung ist politisch. Wird nicht nur nominell Entschädigt, beläuft sich die Gesamtsumme auf 7,3 bis 12 Mrd. Euro
Entschädigungsmodelle_Vergesellschaftung
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