1.9. um 18 Uhr: Gespräch „Gemeinsam für Gemeinwirtschaft“ 🗓

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Was? Infoveranstaltung für Genossenschafter/innen

Wann? Mittwoch, 1. September, 18 Uhr

Wo? Bei Zoom. Geben Sie dafür den folgenden Link in Ihrem Browser ein: https://t1p.de/pl7v

Liebe Genossenschafter/innen,

Umfragen zeigen: Zwei Drittel der Berliner Bevölkerung messen dem Thema „Wohnen“ im Wahlkampf die größte Bedeutung bei. Die Ursache dafür ist der angespannte Wohnungsmarkt in unserer Stadt.

Als Initiative „Deutsche Wohnen & Co enteignen“ sind wir mit einem Vorschlag angetreten, der das Problem an der Wurzel packen möchte: Private profitorientierte Immobilienkonzerne mit Beständen von mehr als 3.000 Wohnungen sollen vergesellschaftet werden. Wir stützen uns auf den Art. 15 des Grundgesetzes, den „Gemeinwirtschafts-Artikel“.

Die Stadtgesellschaft ist polarisiert. Das liegt einerseits an unserem Vorschlag, andererseits am Umgang mit diesem. Parteien, Presse, aber auch Vorstände von Genossenschaften haben zum Teil heftig gegen uns polemisiert. Viele Genossenschaftsmitglieder sind verunsichert. Sollen
etwa auch sie enteignet werden?

Lassen Sie uns zusammen ins Gespräch kommen!

Mit wem?

  • Kalle Kunkel wohnt in einer Genossenschaft, ist Gewerkschaftssekretär und aktiv bei Deutsche Wohnen & Co enteignen
  • Selana Tzschiesche wohnt in einem selbstverwalteten Mehrgenerationen-Haus, ist seit 2011 begeistert von Volksentscheiden und arbeitet als Soziologin im Berlin-Monitor
  • Sebastian Schneider wohnt bei einem profitorientierten Unternehmen mit mehr als 3000 Wohnungen, ist Jurist und berät die Initiative in Rechtsfragen

P.S. Eines können wir schon vorab verraten: Genossenschaften werden nicht enteignet. Denn sie sind Vorreiter der Gemeinwirtschaft und als solche rechtssicher von der Vergesellschaftung ausgenommen. Mehr Infos finden sie hier.

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