++ Enteignungskonferenz startet mit internationalem Podium +++ Initiative Deutsche Wohnen und Co. enteignen diskutiert nächste Schritte +++ „Als Zivilgesellschaft arbeiten wir selbst an Lösungen für eine sozial-ökologische Vergesellschaftung“ +++

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Berlin, 27.05.2022. Mit einem international besetzten Podium startet heute Abend um 19 Uhr die Enteignungskonferenz der Initiative Deutsche Wohnen und Co. enteignen an der TU Berlin. Ein ganzes Wochenende lang wird die Initiative gemeinsam mit Expert*innen und der Stadtgesellschaft über die Umsetzung des gewonnenen Volksentscheids und das weitere Vorgehen der Berliner Mieter*innenbewegung diskutieren.

„Wir haben den Volksentscheid gewonnen – aber die Mieten in Berlin sind noch immer zu hoch und steigen weiter. Wir können und werden nicht einfach rumsitzen und auf das Ergebnis der Enteignugskommission warten. Deshalb kommen wir bei der Enteignungskonferenz zusammen, um gemeinsam zu diskutieren und Strategien gegen den Mietenwahnsinn zu entwickeln. Dazu haben wir Expert*innen für rechtliche Fragen, Finanzierungsmodelle, Organizing und viele weitere spannende Bereiche eingeladen. Während die SPD auf Senatsebene blockiert, arbeiten wir als Zivilgesellschaft selbst an Lösungen für eine sozial-ökologische Vergesellschaftung „, so Jenny Stupka, Sprecherin der Initiative.

Bei der Enteignungskonferenz dabei sind unter anderem Prof. Dr. Tim Wihl, Mitglied der Enteignungskommission, Dr. Andrej Holm, Stadtforscher an der HU Berlin, Prof. Balakrishnan Rajagopal, der UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Wohnen, Prof. Dr. Lena Kreck, die Senatorin für Justiz, sowie Vertreter*innen vom Deutschen Mieterbund, der Architekt*innenkammer, der IG BAU uvm.

Alle Konferenz-Veranstaltungen finden sie hier: https://konferenz.dwenteignen.de/

Kontakt:
presse@dwenteignen.de