Vergesellschaftung ist ein guter Deal

Berlin kann sich die Enteignung von Deutsche Wohnen & Co leisten – denn laut Grundgesetz können die betroffenen Unternehmen deutlich unter Marktwert entschädigt werden. Die Entschädigungssumme kann aus den Mieten der vergesellschafteten Wohnungen finanziert werden, ohne dass der Berliner Landeshaushalt belastet werden muss.
Wie das geht, erklären wir auf dieser Seite.

Genossenschaften sind Gemeinwirtschaft!

Die Initiative „Deutsche Wohnen & Co enteignen“ baut auf die Partnerschaft mit Genossenschaften, um die gemeinwirtschaftliche Wohnungswirtschaft zu stärken. Der Artikel 15 des Grundgesetzes gründet auf der Tradition der Gemeinwirtschaft, die Genossenschaften stark gemacht haben.
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Neubau für die wachsende Stadt

Berlin braucht dringend mehr Wohnungen. Denn die Bevölkerung ist in den letzten Jahren stetig gewachsen. Der Berliner Senat geht davon aus, dass bis 2030 etwa 200.000 neue Wohnungen gebaut werden müssen, um die Bevölkerung mit Wohnraum zu versorgen.
Auch wir sind überzeugt: Berlin braucht mehr Wohnungen. Unsere Initiative will Neubau daher nicht verhindern, sondern ermöglichen. Wir wollen allerdings die Wohnungen bauen, die in Berlin wirklich fehlen.
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Das Geschäftsmodell der Immobilienkonzerne

Immobilienkonzerne wie Deutsche Wohnen, Vonovia, Akelius & Co verfolgen ihre Strategie der Profitsteigerung um jeden Preis.
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Wem gehört Berlin?

Diese Frage scheint nur im ersten Moment einfach zu beantworten. Wer etwa wissen möchte, wem die zwei Millionen Wohnungen in der Stadt gehören, stößt gleich an die Grenzen des Grundbuchs. Das ist nur bei „begründetem Interesse“ einsehbar, etwa wenn man sich informieren möchte, wer die eigene Vermieterin ist.
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Die Vorteile der Gemeinwirtschaft

Vergesellschaftung ist durch Artikel 15 in unserem Grundgesetz festgeschrieben. Dieser Artikel ermöglicht es, „Grund und Boden in Gemeineigentum“ zu überführen. Das heißt: Privates Eigentum wird öffentliches Eigentum, damit es dem Gemeinwohl dient und demokratisch verwaltet werden kann.
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Ihr findet unsere Positionen auch auf der Seite ‚Dokumente‘.