Wie Berlin dem Mietenwahnsinn ein Ende bereitet. Für immer.

Nach Jahren der Spekulation und der explodierenden Mieten in Berlin fordern wir ein Ende des Wahnsinns: Wir wollen durch einen Volksentscheid etwa 240.000 Wohnungen von Immobilienkonzernen vergesellschaften. Die Möglichkeit dafür schafft Artikel 15 des Grundgesetzes.

Die Vergesellschaftung würde elf Prozent der Wohnungen in Berlin nicht nur sofort sichern, sondern auch für immer erschwinglich halten. Keine Spekulation mehr durch Finanzinvestoren. Keine Hausverkäufe im großen Stil zu Schnäppchenpreisen mehr. Keine Zwangsräumung mehr von Leuten, die sich ihre Wohnung plötzlich nicht mehr leisten können.

Nur wenn wir uns wieder in Richtung gemeinnütziges Wohnen bewegen, können wir die Wohnungskrise beenden. Unterstütze unsere Kampagne und hilf dabei, Berlin zu retten. Unsere Stadt ist eine Stadt für alle!

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„Immer höhere Kaufpreise ziehen immer höhere Verkaufspreise  nach sich“, sagt Wild. Eine langfristige Bewirtschaftung der Wohnungen zu sozialverträglichen Mietpreisen werde so „unwahrscheinlich beziehungsweise unmöglich“. https://t.co/PK3Xsvqbyj

Der Berliner Immobilienmogul Gijora #Padovicz hat es mit der Räumung des queerfeministischen Hausprojekts #Liebig34 in die bundesweiten Schlagzeilen geschafft. Bei dutzenden anderen Häusern interessieren ihn die Belange der Mieter jedoch genauswenig. https://t.co/NyU5tmMEZU

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Zusammen holen wir uns die Häuser zurück